• WECHSELWIRKUNG SPORT UND BERUF

    Kann man von der Sportlichkeit auf die Motivation im Berufsleben schließen?

 

In Jobinterviews wird oft klassisch nach Stärken und Schwächen gefragt. Die „Soft Facts“ gewinnen gegenüber den fachlichen Qualifikationen für den Arbeitgeber immer mehr an Bedeutung, da sie nicht erlernt werden können.

Eine weitere, vielleicht sogar charmantere Möglichkeit, mehr über die Persönlichkeit eines Headhunting-Kandidaten zu erfahren, ist über die Hobbys und Interessen. Denn wer spricht nicht gerne über Aktivitäten, die Spaß machen, die vielleicht sogar zur Leidenschaft geworden sind? Dieser Artikel beschäftigt sich speziell mit der Aussagekraft von sportlichen Hobbys auf das Berufsleben, wenngleich ähnliche Schlussfolgerungen sicherlich auch bei künstlerischen, handwerklichen oder musikalischen Hobbys zulässig sind.

Die Frage nach der Sportlichkeit im Jobinterview lässt unterschiedliche Schlussfolgerungen zu und teilt die interviewten Kandidaten in folgende Sportkategorien ein: Einzel- vs. Teamsportler bzw. Breiten- vs. Leistungssportler. Diese Unterscheidung lässt wiederum Rückschlüsse auf die Motivationsstruktur bzw. unsere Antriebsfaktoren zu. So gibt es nach David McClelland (Quelle: David McClelland, The Achieving Society, 1961) drei Hauptmotive, die uns antreiben:

  1. Bedürfnis nach Leistung
  2. Bedürfnis nach Macht
  3. Bedürfnis nach Zugehörigkeit

Was bedeutet das nun für den Sport bzw. die Berufswelt?

Ein Sportler, der ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Leistung hat, ist erfolgsgetrieben, zielstrebig, hartnäckig und sucht tendenziell nach eher mittelschweren Aufgaben, um das ausgeprägte Leistungsbedürfnis (erfolgreich) zu befriedigen. In diese Kategorie fallen eher Einzelsportler, die leistungsorientiert sind, aber sich mit einem erreichten selbstgesteckten Ziel zufrieden geben, was nicht unbedingt mit dem Sieg eines Bewerbes gleichbedeutend sein muss.

In die Kategorie leistungsbedürftige Sportler fällt zum Beispiel der ambitionierte Läufer, der seinen ersten Marathon unter 4 Stunden laufen will, oder ein Golfer, der ein gewisses Handicap erreichen will, der Skifahrer, der die Streif in einer gewissen Zeit bewältigen will, der Triathlet, der seinen ersten Langstreckentriathlon finishen will etc. Bezogen auf die Arbeitswelt sind das die Mitarbeiter, die tendenziell gerne individuell auf ein Ziel hinarbeiten und viel Anerkennung und Feedback suchen.

Der machtmotivierte Sportler hingegen möchte entweder ganz oben am Siegertreppchen stehen oder aber eine ganze Mannschaft, ein Team als Kapitän anführen und lenken. Das sind die Sieger eines Laufes, die Gewinner eines Tennisturniers oder die Kapitäne einer Fußballmannschaft. Hier geht es vor allem um Status, Reputation, Prestige, weniger um das Bedürfnis der anderen Mannschaftskollegen. Derart motivierte Menschen bringen gute Voraussetzungen für Führungsaufgaben mit, da sie durchsetzungsstark sind und sich auch in großen Organisationen von der Masse abheben und in der ersten Reihe stehen wollen.

Der nach Zugehörigkeit strebende Mensch ist hingegen meist ein Teamsportler, der Erfolge im Team feiern will bzw. Anschluss und die Identifikation mit einer Gruppe sucht und nach Harmonie und Akzeptanz strebt. Als Sportarten sind hier Fußball, Zumba, Pilates, Volleyball, Basketball, Rudern oder das Training im Fitnesscenter zu nennen. Oft steckt die Motivation, sich vom stressigen Arbeitsalltag zu erholen, vom langweiligen Job abzulenken oder der Wunsch, Gewicht zu verlieren, hinter diesen Sportarten und die Aktiven bleiben auch sportlich tendenziell in ihrer Komfortzone. Bezogen auf die Berufswelt sind das die Mitarbeiter, die hohe soziale Werte für ein Team mitbringen, empathisch, aber auch sensibel und mitunter konfliktscheu sind und sich oft zu sehr in die Probleme anderer involvieren.

Je mehr der berufliche Druck durch Faktoren wie die ständigen Veränderungen des Alltags, die erhöhte Geschwindigkeit, die Informationsvielfalt oder den Anstieg an Auswahlmöglichkeiten steigt, desto größer wird der Wunsch, auch im Privatleben eine Säule der Anerkennung, der Stabilität bzw. der selbstgewählten Erfolgserlebnisse zu finden, weshalb manche Sportarten einen regelrechten Boom erleben. Das betrifft sowohl Breiten- als auch Extremsportarten.

Der nach Zugehörigkeit strebende Mensch ist meist ein Teamsportler, der Erfolge im Team feiern will, Anschluss und Identifikation mit einer Gruppe sucht bzw. nach Harmonie und Akzeptanz strebt.

Je mehr der berufliche Druck steigt, desto größer wird der Wunsch, auch im Privatleben Anerkennung, Stabilität bzw. selbstgewählte Erfolgserlebnisse zu finden.

Was die Sportlichkeit verrät

Wo liegen aber nun die Gemeinsamkeiten der oben beschriebenen Sportler? Alle Sportlertypen achten bewusst auf ihren Körper bzw. auf ihre Gesundheit, sie tun etwas für sich und gehen zumeist sorgsam mit ihren Ressourcen um.

Natürlich gibt es auch hier die Ausnahme der Athleten, die sich nach dem Sport eine Zigarette anzünden, eine Wurstsemmel essen und/oder mehrere Bier trinken. Aber diese sind trotzdem aktiver und damit gesünder als ihre nichtsportlichen Pendants. Außerdem zeugt ein zeitaufwendiges Hobby von guter Planung und Organisation, aber auch von einem hohen Energielevel.

Schließlich muss ein Sportler oft auch Flexibilität und Entscheidungsfreude demonstrieren, wenn sich beim Freiluftsport zum Beispiel die Wetterbedingungen ändern (Sturm, Regen, Gewitter, Hitze) bzw. im Teamsport rasch Entscheidungen getroffen werden müssen, etwa an wen der Ball abgegeben wird oder wenn sich ein Team schnell an die Taktik des Gegners anpassen muss.

Die Sportlichkeit sagt also zusammenfassend einiges über Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Diszipliniertheit, Teamgeist, Kontaktfreudigkeit, Ehrgeiz, Energielevel, Engagement, Flexibilität, Aktivität, Motivation, Entscheidungsfreudigkeit und Durchsetzungsstärke aus. Da dies alles relevante Faktoren für jeden Arbeitgeber sind, liegt somit klar auf der Hand, warum die Abfrage der Sportlichkeit in einem Jobinterview Sinn macht.

Der leistungs- bzw. machtdominierte Motivationstyp am Beispiel des Langstreckentriathleten

Um die Motivationstypen greifbarer zu machen, hier noch ein Beispiel aus der sportlichen Praxis. Wir betrachten den erfolgreichen Manager, der in einer globalen Führungsrolle in einem weltweit tätigen Markenartikel-Konzern große Verantwortung trägt, der trotz stetiger beruflicher Karriereentwicklung, steigender Gehaltskurve und privaten Familienglücks etwas in seinem Leben vermisst. Somit hat er sich ein neues privates Ziel gesteckt: den Ironman in Klagenfurt im Jahr 2016. Das bedeutet konkret: Er muss 3,8 Kilometer durch den Wörthersee schwimmen, um danach 180 Kilometer (inklusive 1680 Höhenmeter!) auf dem Rad zurückzulegen, bevor er einen Marathon in Angriff nimmt!

Im Idealfall wird der Athlet nach 10-12 Stunden das Ziel erreichen, was eine gewaltige Leistung darstellt und nur mit größter Disziplin und Unterstützung durch seine Familie sowie einen professionellen Trainer machbar ist. Der Trainer stimmt das Training (mithilfe der Sekretärin des Managers) auf den Terminplan, die Dienstreisen, aber auch das Wohlbefinden und natürlich die private Situation des Sportlers ab und fungiert gleichzeitig als „Motivationscoach“. In der Praxis bedeutet das für die Führungskraft neben seinem mehr als Vollzeitjob auch noch um die 20 Stunden Trainingsaufwand pro Woche. Warum nimmt der vielbeschäftigte Manager diesen extremen Aufwand auf sich?

Hier geht es zum einen um das Bedürfnis, sich selbst etwas zu beweisen, ein großes Ziel zu erreichen, seine Grenzen zu spüren, aufzufallen in der grauen Masse, bewundert zu werden. Auf der anderen Seite ist es der Wunsch danach, sich mit einem Ziel zu identifizieren, das nicht vom Konzern-Headquarter vorgegeben ist und sich jedes Quartal ändert, sondern das man sich selbst gesteckt hat und mit dem man sich zu 100 % identifiziert. Der Manager wünscht sich einfach mehr Eigenverantwortung und persönlichen Handlungsspielraum bzw. Langfristigkeit und ist dafür bereit, auf vieles zu verzichten.

Sport in der Komfortzone vs. Wettkampfsport

Der Sport in der Komfortzone, im Grundlagenausdauer-Pulsbereich wird meist auch von den Arbeitgebern als guter Ausgleich zum Job wahrgenommen. Die Wettkampfsportler hingegen werden oft verteufelt, da das Training bzw. die Wettkämpfe „ja nicht mehr gesund sein können“. Aber was ist nun dran am „ungesunden“, weil übertriebenen Extremsport? Das Training eines Ausdauersportlers ist grundsätzlich gesund – dieser bewegt sich wie jeder Hobbysportler hauptsächlich im Komfortbereich – insgesamt einfach nur viel länger.

Die Belastung eines Langstreckentriathlons in Wettkampftempo hingegen ist natürlich nicht gesund – der Körper braucht mindestens 6 Wochen, um sich vollständig zu erholen (der Befund des Blutes direkt nach einem absolvierten Ironman ergibt ein fürchterliches Bild). Das umfangreiche Training und die Belastung im Wettkampf sind auch sicherlich weder für das Berufsleben noch für eine Beziehung oder jede andere Form von sozialem Leben förderlich, sondern dienen vorrangig der Befriedigung der (egoistischen) Bedürfnisse des Sportlers.

Die Wettkampfsportler bringen aus Arbeitgebersicht dennoch einige zusätzliche Eigenschaften mit, die der Hobbysportler nicht vorweisen kann: Der Leistungssportler hat gelernt, zu verzichten und mit Niederlagen umzugehen, sehr diszipliniert zu sein und sich an die Belastungsgrenze heranzutasten, ohne diese zu überschreiten, denn das wird im Sport noch viel schneller bestraft als im Berufsleben – ein Ermüdungsbruch, ein Übertraining, ein lädiertes Knie, Schulter, Achillessehne (im wahrsten Sinne des Wortes) entstehen schneller als ein berufsbedingtes Burnout.

Wie fördern Unternehmen die Sportlichkeit ihrer Mitarbeiter?

Mittlerweile erlebt die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) einen Boom, da in Studien eine Reduktion der Krankheitskosten durch Einsatz von BGF um 26 % sowie die Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten um durchschnittlich 27% nachgewiesen wurden (Quelle: Fonds Gesundes Österreich, Ökonomische Evaluation von Betrieblicher Gesundheitsförderung). Dies ist nicht nur aus gesundheitlicher Sicht wichtig, sondern auch im Sinne der Bindung und Motivation der Mitarbeiter.

Die betriebliche Gesundheitsförderung kann in unterschiedlicher Form stattfinden und reicht vom simplen täglichen Obstkorb über vergünstigte Fitnesscenter- Mitgliedschaften, angemietete Sporthallen, Vorträge zum Thema Sport & Gesundheit bis hin zu von Profis geleiteten Schwimmkursen.

Es gibt auch Unternehmen, die ihre Mitarbeiter durch professionelle Coaches auf von ihnen gesponserte Sportevents (wie den Vienna City Marathon) vorbereiten lassen oder die ihren High-Performance- Mitarbeitern als „fringe benefits“ sogar ein Sponsoring für ihren individuellen Wettkampfsport anbieten.

Um den Sport bzw. die Gesundheit zu fördern, gibt es neben Personal-Trainern zur gezielten Trainingssteuerung (für jede Zielgruppe) mittlerweile auch elektronische Hilfsmittel wie zum Beispiel den Vitalmonitor, der es ermöglicht, den aktuellen Fitnesszustand zu ermitteln, um individuelle (Trainings-) Empfehlungen anhand des Stresslevels geben zu können. Somit wird die Regeneration optimiert, stressauslösende Faktoren (Meetings, belastende Trainingseinheiten, zu wenig Schlaf, Partyabend) werden sichtbar und nötige Ruhephasen können besser eingeplant werden. Dieses Gesundheitsanalyse- Instrument wird inzwischen auch von Unternehmen eingesetzt.

Die betriebliche Gesundheitsförderung kann aber auch ein ganzheitliches, strukturiertes und von externen Beratern maßgeschneidertes Angebot in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Medizin umfassen. Das Thema wird in jedem Fall immer wichtiger. Das zeigt beispielsweise auch der Umstand, dass es mittlerweile auch Auszeichnungen bzw. ein eigenes Gütesiegel gibt (667 Unternehmen vom Klein- bis zum Großkonzern tragen in Österreich bereits ein so genanntes BGF-Gütesiegel).

Mitarbeitergesundheit fördern

Egal ob ein Obstkorb oder ein maßgeschneidertes Gesundheitskonzept angeboten werden, zu beachten sind generell zwei Dinge:

  1. Die individuelle Abstimmung auf die Zielgruppe:_ Es bringt nichts, einem wenig athletischen, sportuninteressierten Mitarbeiter sportliche Tätigkeiten aufzudrängen.
  2. Die Nachhaltigkeit:_ Der Schwimmkurs, der nur 5 Mal angeboten wird, bringt dem von chronischen Rückenschmerzen geplagten Mitarbeiter nicht viel. Durch regelmäßiges, richtiges Training hingegen können die Beschwerden langfristig reduziert werden.

Zusammengefasst ist es von Vorteil, wenn Arbeitgeber ihre Mitarbeiter aktiv bei ihren (neuen) sportlichen und gesundheitsfördernden Vorhaben unterstützen. Organisationen sollten sich über sportliche Mitarbeiter freuen, denn diese tun nicht nur etwas für ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch für ihre Lebenszufriedenheit, was als Umweg-Rentabilität in weiterer Folge auch dem Arbeitgeber in Form von gesteigerter Performance zugutekommt. Dies gilt nicht nur für Ausgleichssportler, sondern in ebensolchem Umfang auch für Leistungssportler. Die Win-Win-Situation liegt für alle Beteiligten ganz klar auf der Hand: Zufriedene, motivierte, gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter auf der einen Seite resultieren letztendlich in einem besseren Betriebsklima sowie weniger Fluktuation und Krankenstandstagen auf Unternehmensseite.

Meine persönliche sportliche Geschichte:

Mich selbst prägt der Wettkampfsport schon sehr lange. Ich habe meine sportliche Laufbahn bereits im Alter von 4 Jahren mit der rhythmischen Sportgymnastik begonnen und dieser Sportart erst mit 10 Jahren wieder abgeschworen. Danach kamen Jahre des Hobbysports (Basketball, Volleyball) bzw. des pubertätsbedingten „Faulseins“, bevor ich mit 15 Jahren meine Leidenschaft für die Leichtathletik entdeckt habe und in den Leistungssport „hineingekippt“ bin. Damals was das größte Learning für mich, verlieren zu lernen und mit Niederlagen umzugehen.

Der Sport kann die schönsten Momente bescheren, aber in seiner objektiven Messbarkeit in Form von Stoppuhr oder Maßband auch brutal sein. Der prägendste Moment war wohl der, als ich bei den österreichischen Meisterschaften gar nicht erst antreten konnte, um meinen Titel im Dreisprung zu verteidigen, da ich verletzt war. Somit habe ich neben einer hohen Ziel- und Leistungsorientierung auch früh gelernt, auf die Zeichen meines Körpers zu achten.

Die sportliche Leidenschaft ging schließlich so weit, dass ich noch ein Zweitstudium absolviert habe, nur um nicht mit dem Leistungssport aufhören zu müssen. Letztendlich haben die zwei zusätzlichen Leichtathletik-Jahre aus sportlicher Sicht aber nicht mehr viel gebracht, außer, dass ich mich langsam aus den Sprungdisziplinen verabschieden konnte.

Weiter gehts

Ein Teilzeitjob, das Studium und das Training waren zumindest zu diesem Zeitpunkt zu viel. Was kam danach? Ein Mensch, der so gerne in Bewegung ist wie ich, kann nicht stehen bleiben. Als ich dann durch eine verlorene Wette meinen ersten Halbmarathon bestreiten musste, hatte ich bald meine neue Leidenschaft gefunden, die dann in weiterer Folge zum Triathlon führte. Heute bin ich begeisterte Sprintdistanz-Triathletin. Das ist eine neben dem Vollzeitjob mit 6-8 Trainingseinheiten pro Woche (Aufwand von ca. 10 Stunden) zwar fordernde, aber mit guter Organisation und Planung doch gut machbare Disziplin.

Ich stehe früh auf, um vor der Arbeit meine Bahnen zu schwimmen oder Laufen bzw. Radfahren zu trainieren. Oder ich trainiere alternativ abends, um nach einem fordernden Arbeitstag abzuschalten. Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice lässt sich das Training sehr gut in mein Berufsleben integrieren und gibt mir eine weitere Säule, um mein Bedürfnis nach Leistungsorientierung ausleben zu können. Dank meines Trainers und eines Trainingsplans nutze ich meine sportliche Freizeit noch effizienter.

Es ist nie zu spät, um mit Sport zu beginnen; sobald man den anfänglichen Schweinehund überwunden hat, wird das Sportprogramm zur Routine. Mir persönlich gibt der Sport einfach sehr viel zurück: die durch die Bewegung ausgeschütteten Endorphine und der damit verbundene Energieschub (ob im Training oder im Wettkampf), die Geselligkeit mit anderen Sportlern, das Gefühl des Grenzganges im Wettkampf, des „sich Spürens“, die Erfolgserlebnisse oder ganz einfach der verdiente kulinarische Genuss danach. Wichtig ist für mich, dass man auf die Zeichen seines Körpers hört und die Balance zwischen Arbeit und Familie/Partnerschaft und Freunden nicht aus den Augen verliert.